Konzeption
Die Basis des Mobilen Ateliers liegt in der Kunst: Künstlerinnen und Künstler entwickeln Projekte, die mit Kindern und Erzieher/innen in Kindergärten umgesetzt werden.
Die Kindergärten in der Förderregion werden angeschrieben, diejenigen, die sich für ein Kunstprojekt des Mobilen Ateliers interessieren, nehmen an einem Bewerbungsverfahren teil. Unter den interessierten Bewerbern wird eine Auswahl von Kindergärten nach überwiegend sozialen Kriterien getroffen, für die im nächsten Schritt eine jeweils passende künstlerische Position gesucht wird. Schon in dieser ersten Phase greifen Kriterien der Kunst - viele Überlegungen gleichen denen des Kurators/in bei der Konzeption einer ortsbezogenen Ausstellung mit mehreren KünstlerInnen.
Um eine nachhaltige Verankerung von Kunst in Kitas zu etablieren, treffen Künstlerinnen und Kindergärten in intensiven Atelierbesuchen und Besprechungsrunden zusammen. Das Herzstück desjeweiligen Kunstprojekts ist ein einwöchiger Workshop, in dem die gesamten Kindergärten komplett im Zeichen der Kunst stehen. Hier wird die spezifische Zugriffsweise der Künstler/innen für die Kinder hautnah erlebbar. Als Abschluss der intensiven Workshopwoche präsentieren die Kinder den Eltern und der Öffentlichkeit die Ergebnisse aus ihrer Arbeit mit der Kunst.
Die organisatorische und kuratorische Leitung des Mobilen Ateliers liegt seit 2008 bei den Künstlerinnen Kirsten Mosel und Andrea v.Lüdinghausen. Das Mobile Atelier wurde in den Jahren 2006 bis 2007 von Ute Heuer, Andrea v.Lüdinghausen, Kirsten Mosel und Claudia Wissmann gegründet und realisiert. In den Jahren 2006/07 arbeitete das Mobile Atelier mit 23 Kindergärten in der Region Hannover ( www.stiftung-kulturregion.de ) zusammen.
Auf dem Bundeskongress »Kinder zum Olymp« wurde das Mobile Atelier mit dem »Zukunftspreis Jugendkultur 2007« der PricewaterhouseCoopers-Stiftung ( www.pwc.de ) ausgezeichnet.
In einer Kooperationspartnerschaft mit der Landeshauptstadt Hannover arbeitet das Mobile Atelier 2008/09 in Ricklingen und Wettbergen.
Die Basis des Mobilen Ateliers liegt in der Kunst: Künstlerinnen und Künstler entwickeln Projekte, die mit Kindern und Erzieher/innen in Kindergärten umgesetzt werden.
Die Kindergärten in der Förderregion werden angeschrieben, diejenigen, die sich für ein Kunstprojekt des Mobilen Ateliers interessieren, nehmen an einem Bewerbungsverfahren teil. Unter den interessierten Bewerbern wird eine Auswahl von Kindergärten nach überwiegend sozialen Kriterien getroffen, für die im nächsten Schritt eine jeweils passende künstlerische Position gesucht wird. Schon in dieser ersten Phase greifen Kriterien der Kunst - viele Überlegungen gleichen denen des Kurators/in bei der Konzeption einer ortsbezogenen Ausstellung mit mehreren KünstlerInnen.
Um eine nachhaltige Verankerung von Kunst in Kitas zu etablieren, treffen Künstlerinnen und Kindergärten in intensiven Atelierbesuchen und Besprechungsrunden zusammen. Das Herzstück desjeweiligen Kunstprojekts ist ein einwöchiger Workshop, in dem die gesamten Kindergärten komplett im Zeichen der Kunst stehen. Hier wird die spezifische Zugriffsweise der Künstler/innen für die Kinder hautnah erlebbar. Als Abschluss der intensiven Workshopwoche präsentieren die Kinder den Eltern und der Öffentlichkeit die Ergebnisse aus ihrer Arbeit mit der Kunst.
Die organisatorische und kuratorische Leitung des Mobilen Ateliers liegt seit 2008 bei den Künstlerinnen Kirsten Mosel und Andrea v.Lüdinghausen. Das Mobile Atelier wurde in den Jahren 2006 bis 2007 von Ute Heuer, Andrea v.Lüdinghausen, Kirsten Mosel und Claudia Wissmann gegründet und realisiert. In den Jahren 2006/07 arbeitete das Mobile Atelier mit 23 Kindergärten in der Region Hannover ( www.stiftung-kulturregion.de ) zusammen.
Auf dem Bundeskongress »Kinder zum Olymp« wurde das Mobile Atelier mit dem »Zukunftspreis Jugendkultur 2007« der PricewaterhouseCoopers-Stiftung ( www.pwc.de ) ausgezeichnet.
In einer Kooperationspartnerschaft mit der Landeshauptstadt Hannover arbeitet das Mobile Atelier 2008/09 in Ricklingen und Wettbergen.